Pädagogisches Konzept

Grundsätzliches

Jede/r von uns und jedes uns anvertraute Kind hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Vorerfahrungen, die uns prägen. Dieses Bewusstsein fließt in unsere pädagogische Arbeit ein:
Sei es, dass in den Gruppen unterschiedliche Schwerpunkte gelegt werden, sei es, dass die Zusammensetzung der Kinder in den einzelnen Gruppen eine besondere Ausrichtung des pädagogischen Handelns bedarf.
Grundsätzlich stehen wir alle hinter der Aussage, dass Kinder uns gegenüber als gleichwertige Menschen zu betrachten sind. Jedes Kind wird als eigenständige Persönlichkeit und als einmaliges Geschöpf Gottes wertgeschätzt und ernst genommen.

Wir arbeiten

  • sowohl situationsorientiert wie auch lernzielorientiert.
    Wir  schaffen exemplarisches Lernen in Situationen des kindlichen Lebenszusammenhangs – doch manche Fähigkeiten/Fertigkeiten sind als Schulvorbereitung auch ein „Muss“.
  • nach dem Prinzip der Partizipation, indem wir Kinder als gleichwertige Persönlichkeiten ansehen (näheres unter QM Partizipation
  • in festen Stammgruppen mit teilweiser Öffnung.
    In der Regel wird der pädagogische Alltag gruppenintern durchgeführt, gruppenübergreifende Projekte ergänzen das Angebot
  • nach einem geregelten Tagesablauf
    Dies bietet den Kindern Halt und Orientierung:
    Ein gemeinsames Frühstück wie auch das gemeinsame Mittagessen sind darin fest verankert. Die Tischgemeinschaft wirkt sich positiv auf das Sozialverhalten aus, Esskultur wird gefördert.
  • in altersgemischten Gruppen.
    Kinder im Alter ab 1 Jahren besuchen zunächst unsere Krippengruppen. Dann wechseln sie in die 3 Kindergarten-Regelgruppen unb bleiben dort bis zur Einschulung. Kinder ohne  sowie Kinder mit besonderen Förderbedarf leben und lernen gemeinsam.  Leistungsdruck und Konkurrenzdenken haben keinen Raum, die Kinder empfinden es als „normal“ auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen zu stehen.