Der erste Bildungs- und Erziehungsort ist die Familie. Sie steuert alle Bildungsprozesse durch das, was Kinder hier gelernt haben. Eltern tragen die Hauptverantwortung. KiTas und Eltern begegnen sich als gleichberechtigte Partner in gemeinsamer Verantwortung für das Kind. (=Erziehungspartnerschaft)
Kinder erleben ideale Entwicklungsbedingungen, wenn Jede (Kita wie auch Eltern) die Bedeutung der jeweils anderen Lebenswelt für das Kind anerkennen, sich füreinander öffnen und kooperieren. Beide Teile stehen heute vor einer großen Herausforderung, da in unserer heutigen Gesellschaft der Bereich Bildung im Erziehungssektor deutlich mehr Gewicht bekommt und die Erziehungspartnerschaft demnach zu einer Bildungspartnerschaft aufzubauen ist.
Formen der Zusammenarbeit
Elternsprechtage
- Finden 2x jährlich statt und bieten Eltern die Möglichkeit zu intensiven Entwicklungsgesprächen mit den Gruppenerzieherinnen nach Terminvereinbarung.
Hospitation
- Seit November 2010 haben Eltern aller Gruppen die Möglichkeit an einem Vormittag den Gruppenalltag ihres Kindes mitzuerleben.
Elternbrief – Kalenderblatt
- Elternbrief (erscheint 4-6x jährlich) informiert über aktuelle Ereignisse, pädagogische Themen, gibt Bastelanregungen, etc.
- Kalenderblatt (erscheint monatlich) mit aktuellen Terminen
Elternabende
- Elternabend zu Erziehungsfragen (sowohl hausintern als auch gemeinsam mit anderen Langenzenner KiTas)
- Kennenlernabend in den einzelnen Gruppen
- Adventliche/Weihnachtliche Abende zum gemütlichen Beisammensein und Austausch
- Bastelabende – mit dem Hintergrund des Kennenlernens/Austausches
Elternumfrage
- Seit 2001 jährlich im Januar mit verschiedenen Schwerpunktthemen (Öffnungszeiten, Pädagogisches Konzept, Mittagessen, etc.)
Elterncafé
- wöchentlicher Treff im Elternbereich der KiTa – organisiert vom Elternbeirat
Begleitung von Übergängen
- beim Übergang in die Schule, bei der Suche nach der geeigneten Schule (v.a. bei den besonderen Förderkindern häufig ein zeitaufwändiges und schwieriges Unterfangen)
